[Eselsohren] Das also ist mein Leben von Stephen Chbosky

Das also ist mein Leben

Schön gesagt – Meine Eselsohren aus „Das also ist mein Leben“ von Stephen Chbosky

 

Anführungszeichen„Das also ist mein Leben. Und ich will, dass du weißt, ich bin glücklich und traurig zugleich und versuche noch immer herauszufinden, wie das eigentlich sein kann.“ (Seite 9)

 

Anführungszeichen„Wir nehmen die Liebe an, von der wir glauben, dass wir sie verdienen, Charlie.“ (Seite 38)

 

Anführungszeichen„Nicht, weil sie ein schlechter Mensch war oder oberflächlich oder gemein. Sondern weil sich die Dinge eben ändern. Weil Freunde einen verlassen. Weil das Leben für niemanden eine Ausnahme macht.“ (Seite 194)

 

Anführungszeichen„Ich habe übrigens „Der ewige Quell“ fertig gelesen, und es war eine wirklich tolle Erfahrung. Es ist seltsam, Lesen als „tolle Erfahrung“ zu bezeichnen, aber irgendwie hat es sich so angefühlt. Es war anders als die anderen Bücher, weil es nicht darum ging, jung zu sein. Und es war auch nicht wie „Der Fremde“ oder „Naked Lunch“, obwohl ich schon fand, dass es philosophisch war – aber nicht so, dass man erst danach suchen musste. Ich fand, es war ziemlich direkt, und ich habe das, worüber die Autorin schrieb, auf mein eigenes Leben übertragen. Vielleicht heißt das ja, ein Sieb zu sein – ich weiß es nicht.“ (Seite 224)

 

Anführungszeichen„Denn manchmal vergessen wir das wohl einfach. Und dabei ist doch jeder auf seine Art etwas Besonderes. Das glaube ich wirklich.“ (Seite 241)

 

Anführungszeichen„Dieser Junge mit den krummen Zähnen namens Leonard nannte mich nach Bills Stunde draußen „Strebersau“, aber das machte mir nichts aus, weil er nicht verstanden hat, worum es eigentlich geht.“ (Seite 259)

 

Anführungszeichen„[…] und das hat mich gefreut. Sie war nicht verbittert. Sie war traurig. Aber auf eine hoffnungsvolle Art – die Art, die einfach etwas Zeit braucht.“ (Seite 261)

 

Anführungszeichen„Und so denke ich, dass wir aus ganz vielen Gründen sind, wer wir sind. Und vielleicht werden wir die meisten davon nie erfahren. Aber auch, wenn wir uns nicht aussuchen können, woher wir kommen, können wir doch immer noch wählen, wohin wir gehen. Wir können immer noch unsere Entscheidungen treffen. Und versuchen, glücklich mit ihnen zu sein.“ (Seite 279)

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