[Eselsohren] Alles, was ich sehe von Marcy Lyn Curtis

Alles was ich sehe

 

Schön gesagt – Meine Eselsohren aus Alles, was ich sehe von Marcy Lyn Curtis

Anführungszeichen Ich vermisse diese Minuten in der Abenddämmerung, wo es nicht mehr Tag, aber auch noch nicht Nacht ist. Das ist irgendwie eine magische Zeit, als könnte man so ganz nebenbei etwas Außergewöhnliches vollbringen. Ich vermisse das leuchtende Rot der Sonnenaufgänge. Und Wolken. Sterne. Gott, ich vermisse die Sterne. (Seite 157)

 

AnführungszeichenAber, du – diese Bücher! Ich lese zwei parallel, weil sie beide gleichzeitig in der Post waren und ich mich nicht entscheiden konnte. Sie klangen beide einfach so gut. (Seite 174)

 

AnführungszeichenAls könnte man jemanden vor seinem Leben bewahren. Das Leben macht, was es will, auch wenn man noch so vorsichtig ist. (Seite 216)

 

Anführungszeichen… und ich dachte, wenn ich drei Wünsche frei hätte, würde ich zwei dafür verwenden, dass er endlich mit seiner Prostata aufhörte, und einen, um mir noch mehr Wünsche zu wünschen, und in dem Moment klingelte das Telefon. (Seite 220)

 

Anführungszeichen…und ich versank in seinen seelenvollen Augen – diesen Augen, bei denen das Hineinschauen fast genauso wehtat wie das Wegsehen. (Seite 329)

 

AnführungszeichenAllmählich kam ich dahinter, was das Besondere an Mason war: Er versuchte nicht, größer als groß zu sein, und gerade das machte ihn größer als groß. Er war so unaufdringlich und so einfach, dass er grandios war. (Seite 344)

 

AnführungszeichenDein absolutes Ding ist nicht eine bestimmte Sache, sondern ganz viele – das du Teil eines großen Ganzen bist, dass du anderen den Ruhm überlässt, dass du so was kannst, stark bist und intelligent -“ Ich schaue zur Decke hoch und blinzelte, weil mir alles vor Augen verschwamm. „Dein absolutes Ding ist die Achtsamkeit, mit der du dich durchs Leben bewegst, weil du nichts und niemanden verletzen willst. (Seite 365)

 

AnführungszeichenIch meine, man nimmt den falschen Bus, fährt ein paarmal in die falsche Richtung, stellt sich immer mal wieder doof an, aber irgendwie kriegt man es hin. Wie das im Leben halt so ist. Oder? (Seite 389)

 

AnführungszeichenAber Dad. Dass du dir ständig Sorgen machst, ich könnte mir wehtun – das tut mir doch am meisten weh. (Seite 404)

 

AnführungszeichenDenn manchmal muss man den ersten Schritt einfach selbst machen. (Seite 410)

 

AnführungszeichenWas sich verändert hatte, das war nicht ich selbst, sondern das, was ich wahrnahm. Worauf ich achtete. Schließlich ändern uns die äußeren Umstände nicht. Sie bringen etwas in uns zum Vorschein. (Seite 421)

Alles, was ich sehe ohne Schutzumschlag

 

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